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Gemeinsame Übung der Einsatzabteilung und der Jugend |
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Alljährlich ist die Übung mit der Einsatzabteilung der Höhepunkt im Dienstplan der Jugendfeuerwehr. Am Freitagabend war es wieder so weit. Um 19.10 Uhr wurde die Einsatzabteilung und die Jugendfeuerwehr der Feuerwehr Mittel-Gründau zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person alarmiert.
Die Jugendfeuerwehr und die Einsatzabteilung bildeten zwei gemischte Einsatzgruppen, die mit dem LF 8/6 und dem MTW zur Einsatzstelle ausrückten. Dort warteten einige Eltern beeindruckt vom Übungsaufbau gespannt auf das Eintreffen der Feuerwehr.
Die erste Einsatzgruppe, die Besatzung des LF 8/6 sicherte die Einsatzstelle gegen den Verkehr ab und kümmerte sich um die Patientenrettung. Beim Eintreffen fand der Gruppenführer einen Kleinwagen vor, der mit dem Anhänger eines Traktor’s zusammengestoßen war. Durch den Aufprall waren alle 4 Türen so demoliert, dass sie nicht mehr geöffnet werden konnten. Das Fahrzeug wurde mit Schläuchen unterbaut, um es gegen Wegrollen zu sichern. Der Angriffstrupp entfernte die Seiten- und Heckscheiben, um Erste-Hilfe zu leisten. Danach wurde der bewusstlose Fahrer durch die Heckscheibe aus dem Auto gerettet. Aufgrund der einbrechenden Dunkelheit wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet.
Die zweite Einsatzgruppe, die Besatzung des MTW kümmerte sich um das Traktorgespann. Auf dem Anhänger standen zwei Fässer aus denen Flüssigkeit auslief, anhand der Beschilderung erkannte man, dass es sich um Flüssig-Dünger handelt, der für die Umwelt gefährlich ist. Die Fässer wurden abgedichtet und der ausgelaufene Dünger mit Bindemittel aufgenommen.
Da der Traktorfahrer nicht auffindbar war, wurden 2 Suchtrupps mit Handlampen in Marsch gesetzt. Ein verlorener Stiefel auf dem angrenzenden Waldweg ließ vermuten, dass der Fahrer in den Wald gelaufen war. Nach intensiver Suche wurde der Fahrer schwer verletzt und nicht ansprechbar im Wald gefunden.
Die Übung klang mit einem gemeinsamen Grillen am Stauweiher aus.
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Jubiläumsschlachtfest |
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Am 3. Oktober bleibt bei vielen Mittel-Gründauern die Küche kalt, denn die Feuerwehr Mittel-Gründau veranstaltet wieder ihr Schlachtfest an der Schafhalle. Dass es ab 10.00 Uhr einen ordentlichen Frühschoppen und zum Mittagessen ab 12.00 Uhr die beliebte Schlachtplatte mit „schwarz’ Brüh’“ geben wird, versteht sich schon fast von selbst. Aber die letzte Veranstaltung im Jubiläumsjahr 2010 hat noch andere Höhepunkte, so lädt die Freiwillige Feuerwehr die Gäste zu einer Rundfahrt mit der Pferdekutsche ein. Mit 2 PS fährt der Pferdebetrieb Kliem für die Gäste mit dem Planwagen durch Mittel-Gründau.
Zu einem zünftigen Fest gehört natürlich auch Musik, daher spielen zum Frühschoppen ‚Bass & Bässer‘. Vier junge „Herren“ aus dem Gelnhäuser Umfeld, geprägt zu gleichen Teilen von originärer Egerländer Musik, den treibenden Rhythmen der Oberkrainer und der Popmusik der letzten dreißig Jahre. Das passt nicht zusammen? Sicherlich nicht auf den ersten Blick. Doch genau das macht das Programm der vier Jungs so frisch. Da besteht Blasmusik eben nicht (nur) aus Polkas und Walzern. Groovige Soultitel der legendären Blues Brothers und Dixieland-Nummern gehören dabei ebenso zum Programm wie Samba-Rhythmen und Traditionsmärsche. Neben dem Spaß nehmen „Bass und Bässer“ nichts alles so ernst. Auch nicht die musikalische Übersetzung des Programms in ihre eigene Sprache. Warum eigentlich kann man zur „Krachledernen“ keine Turnschuhe tragen? Man kann! Man kann! Überzeugt Euch sich selbst.
Ach ja, falls Sie ein Fan unserer reichhaltigen Kuchenauswahl sind, natürlich gibt es auch wieder ein tolles Kuchenbuffet im feuerwehrroten Verkaufswagen. Bereits ab 13:30 Uhr werden die leckeren Kreationen verkauft. Wer zu spät kommt, sieht vielleicht noch Krümel. |
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Kommers |
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Festkommers zum 100 jährigen Bestehen am 24.05.2010
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Strohkamerad |
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Vorstand: wir haben ein Jubiläum! Hat das Deko-Team eine Idee für einen Hinweis-Tafel-Eye-Catcher?
Deko-Team: Wir bauen einen Strohballen-Feuerwehrmann. Was brauchen wir? Gaanz wichtig einen Helm, sonst ist es kein Feuerwehrmann!!! Also bauen wir einen Helm, gar nicht so leicht. Wo kriegen wir Rundballen her? Wie groß sind die denn? Was so groß!! Was trägt ein Riesenfeuerwehrmann für einen Mantel? Wie ziehen wir ihn an? Augen? Eimerdeckel! Woher? Mund? Arme? alte Saugschläuche wören gut, sind die aber nicht zu groß? Wie machen wir die fest?
Wir haben alle die Aufgabe mit Bravour gemeistert.
Der Vorstand dankt dem Deko-Team für seine tolle Leistung.
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